Stadtentwicklung

Auf dieser Seite erhalten Sie eine Übersicht zur Stadtentwicklung.

 

Stadentwicklungsstrategie 2030

In der Integrierten Stadtentwicklungskonzeption (INSEK) wird die aktuelle Ausgangslage Rathenows, Stärken und Schwächen, sowie Chancen und Risiken sowie daraus abgeleitete Handlungserfordernisse und Maßnahmen zusammengetragen. Sie ist der Kompass für die Stadtentwicklung bis zum Jahr 2030.

 

Stadtumbau Ost

Auch in der Stadt Rathenow sind die Auswirkungen des demografischen Wandels und starker Abwanderungsbewegungen in den 90er Jahren zu spüren.

Die Einwohnerzahl (ohne Ortsteile) sank von 32.000 (1989) auf 24.969 (2015). Eine stadtbildprägende Folge war massiver Wohnungsleerstand.

Der damit einhergehenden Gefahr einer Destabilisierung des Stadtgefüges entgegenzuwirken, wurde ein Stadtumbaukonzept erstellt. In der folgenden Zeit wurde dieses Konzept immer wieder fortgeschrieben und konkretisiert.

Stadtumbaustrategie 2010 - 2016 / Endbericht (Stand Nov. 2009)

Stadtumbaustrategie 2010 - 2016 / Ergänzung (Stand Apr. 2010)

Wohnungsmarktprognose (Stand Juni 2013)

Inzwischen ist durch erhöhte Zuwanderungszahlen und erfolgreiche Stadtumbaumaßnahmen der Bevölkerungsrückgang vorübergehend gestoppt.

 

Sanierungsgebiet "Altstadt"

Im September 1991 wurde die Stadt Rathenow in die Städtebauförderung des Landes Brandenburg aufgenommen. Damit begann der komplexe letztendlich aber sehr erfolgreiche Prozess der Stadterneuerung für den Bereich "Altstadt". Das Sanierungsgebiet ist mit Beschluss der Stadtverordnetenversammlung am 13.03.2019 abgeschlossen worden. Einen Überblick über das Gebiet, die darin im Verlauf des Sanierungsprozesses erfolgten Maßnahmen mit Vorher und Nachherfotos und die dahinter stehenden Investitionssummen erhalten Sie unter diesem Link.

 

Förderprogramme im Wohnungsbau

Die Richtlinie zur Förderung von selbst genutztem Wohneigentum in Innenstädten (WohneigentumInnenstadtR)] sowie die Richtlinie zur Förderung der generationsgerechten Anpassung von Mietwohnungen durch Modernisierung und Instandsetzung (GenerationsgerechtModInstR) wurden durch das Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung in Kraft gesetzt.
Damit können auch Zuschüsse für die Bildung von selbst genutztem Wohneigentum vergeben werden.