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Bewachungsgewerbe Erlaubnis

Kurztext

Erlaubnis Bewachungsgewerbe

Teaser

Wer ein Bewachungsgewerbe ausüben möchte, braucht eine Erlaubnis.

Volltext

Wer gewerbsmäßig Leben oder Eigentum fremder Personen bewachen will, bedarf der Erlaubnis der zuständigen Behörde. Die Erlaubnis kann mit Auflagen verbunden werden, soweit dies zum Schutz der Allgemeinheit oder der Auftraggeber erforderlich ist. Der Antragsteller muss grundsätzlich durch eine vor der Industrie- und Handelskammer abgelegte Prüfung (Sachkundeprüfung) nachweisen, dass er die für die Ausübung des Bewachungsgewerbes notwendige Sachkunde über rechtliche und fachliche Grundlagen besitzt.

Rechtsgrundlage(n)

Erforderliche Unterlagen

  • Antrag
  • Aktuelles Führungszeugnis zur Vorlage bei der Behörde
  • Auszug aus dem Gewerbezentralregister
  • Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung
  • Steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung

Voraussetzungen

  • Sie besitzen die erforderliche Zuverlässigkeit.
  • Sie leben in geordneten Lebensverhältnissen.
  • Sie können eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen.
  • Sie verfügen über den erforderlichen Sachkundenachweis.

Kosten (Gebühren, Auslagen,etc.)

  • Für die Erlaubnis zum Betrieb eines Bewachungsgewerbes nach § 34a Abs. 1 GewO wird von der zuständigen Behörde eine Verwaltungsgebühr zwischen 128,00 –    1.279,00 Euro erhoben (vgl. Verordnung über die Verwaltungsgebühren im Geschäftsbereich des Ministers für Wirtschaft und Energie [MWEGebO] Ziffern 2.2.4 ff.).
  • Sachkundeprüfung IHK:
                 195,00 Euro (IHK Ostbrandenburg)
                 170,00 EUR (IHK Cottbus)
                 150,00 EUR (IHK Potsdam)
  • Auszug aus dem Gewerbezentralregister: 13 Euro
  • Führungszeugnis: 13 Euro

Fachlich freigegeben durch

Ministerium für Wirtschaft und Energie

Fachlich freigegeben am

29.03.2019

Zuständige Stelle

Örtliche Ordnungsbehörden (lfd. Nr. 1.14 der Anlage 1 zu § 1 Absatz 1 Verordnung über Zuständigkeiten im Gewerberecht [Gewerberechtszuständigkeitsverordnung – GewRZV])

Die Aufgaben der örtlichen Ordnungsbehörden nehmen die Ämter, die amtsfreien Gemeinden, die Verbandsgemeinden, die mitverwaltenden Gemeinden und die kreisfreien Städte wahr (§ 3 Ordnungsbehördengesetz – OBG)

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Zuständige Stellen und Formulare