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Malerinnen und Maler

Malerei
"Die Kunst ist zwar nicht das Brot, wohl aber der Wein des Lebens." – Jean Paul

Die Malerei zählt zu den klassischen Gattungen der bildenden Kunst. Während Kunsthandwerk und Baukunst dreidimensionale Werke hervorbringen, geht es in Malerei, Grafik und Zeichnung in der Regel um flächige Werke. Im Gegensatz zur Zeichnung geschieht dies bei der Malerei durch das Aufbringen von feuchten Farben, Ölen, Strukturpasten, Marmormehl und ähnlichem mittels Pinsel, Spachtel oder anderer Werkzeuge auf einen Malgrund. In der Stadt Rathenow und ihrer Umgebung lebt und arbeitet ein Vielzahl von Maler*innen , die ein vielfältiges Repertoire an Stilen und Motiven zu bieten haben. Die havelländische Landschaft dient dabei vielen Künstler*innen als Thema und Inspiration.
 

Malerinnen und Maler

Beruflicher Werdegang
1976 – 1980    Studium an der PH Potsdam mit dem Abschluss als Diplomlehrer für Deutsch und Geschichte
1996    Abschluss eines Erweiterungsstudiums mit dem Erwerb des Staatsexamens und der Lehrbefähigung für das Fach „Darstellendes Spiel“
1980 – 2018    Lehrerin an der POS „Ernst Thälmann“, 1991 - 2007 am Gymnasium „Johann Heinrich August Duncker“, ab 2007 am Gymnasium „Friedrich Ludwig Jahn“
seit 2018    im Ruhestand

Künstlerischer Werdegang

2005-2018    Öl – Malkurse bei Michael Student
seit 2016    Kurse zu Mixed Media und zur Acrylmalerei bei Jordis Hammer
2011-2016    Mitglied des Künstlerkreises Rathenow
seit 2015    Mitglied der KünstlerGruppe Altmark
2016        Mitgründerin und Gestalterin des Offenen Ateliers im Kulturzentrum Rathenow
Meine Bilder konnte ich bereits in einigen Gemeinschafts- und Einzelausstellungen zeigen.


  • Abendsonne von Ute Arndt
  • Allein von Ute Arndt
  • Baumgruppe von Ute Arndt
  • Blütenschimmer von Ute Arndt
  • Graben von Ute Arndt
  • Mohnblüte von Ute Arndt
  • Kirche in Hohennauen von Ute Arndt
  • Premnitzer See von Ute Arndt
  • Verschleiert von Ute Arndt

Wie bin ich zur Malerei gekommen? 
Anfang 2013 habe ich im Kulturzentrum Rathenow eine tolle Ausstellung des Premnitzer Künstlers Wilfried Planke gesehen, der in Collagen "wunderbare Dinge" verarbeitete und tolle Landschaftsbilder zeigte.
So toll malen können wollte ich auch und ich meldete mich an der Volkshochschule Rathenow beim Malkurs von Heide Lasch an.
Neben dem Malen mit Acrylfarben an der VHS habe ich 2015 Kurse für Aquarellmalerei und Aktzeichnen in Hannover besucht.

Was male ich?
Um mich handwerklich zu entwickeln habe ich anfangs vorrangig Bilder meiner Lieblingskünstlerin Gabriele Münter und anderer Expressionisten kopiert. Mittlerweile bin ich aber besonders stolz auf meine eigenen expressiven Bilder.

Wo kann man meine Bilder sehen?
In den letzten Jahren habe ich an den Ausstellungen der Volkshochschule im Kulturzentrum Rathenow und in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche sowie im Sommer 2016 an der Gemeinschaftsausstellung mit Künstlern aus der Partnerstadt Rendsburg im Rathenower Rathaus teilgenommen. Im Herbst 2016 hatte ich meine erste eigene Ausstellung in der Gemeinschaftspraxis Dr. Gesch und Dr. Müller in Rathenow. 2016 habe ich auch an der Weihnachtsausstellung Rathenower Künstler im Kulturzentrum beteligt.


Lebenslauf

Paul-Schulz-Liebisch, ein Pankower Künstler, bei dem ich einige Zeit die Grundlagen des Zeichnens lernte, prägte den Satz: "Ihr müßt erstmal richtig sehen lernen" und so versuchte ich in der folgenden Zeit "richtig zu sehen".Oftmals erscheinen die Dinge in einem ganz anderen Licht, wenn man sich ihr einer intensiveren und genaueren Betrachtung unterzieht. Nach Berufsausbildung und Abitur kam das Studium. Aber was studieren?? Malerei und Grafik!
Die eingereichten Arbeiten waren gut, aber: "Sie haben in einem artfremden Beruf ihre Ausbildung erhalten und so müssen Sie ein Jahr lang volontieren", so sagte man mir. Ein Jahr verlieren?!
Nein, da war mir die Malerei nun doch nicht so wichtig. Und so studierte ich Informationselektronik in Dresden.
Jedoch blieb ich der Malerei treu. Hier in Dresden, Stadt der Kunst und Kultur, welche Einblicke, Eindrücke und Weiterbildung. Überwiegend Plakate für kulturelle Veranstaltungen jeglicher Art waren nun mein Betätigungsfeld.

In der Eingangshalle der Hochschule hingen dann meine Plakate.
Einige, am Abend angebracht waren dann am Vormittag des nächsten Tages auch schon wieder verschwunden. Der Rektor hatte sie entfernen lassen.

Eigentlich fühlte ich mich unschuldig wenn ich den Rektor einen Besuch abstatten musste. Die Aussage eines Prekäres wurde dann zu einem engen Blickwinkel sozialistischer Moral an einer sozialistischen Hochschule eingegrenzt. Die Ansichten des Rektors gingen so weit, dass die Abbildung des Vampirs in der Plakatankündigung des Films "Nosferatu" zu gruselig und die amerikanische Flagge auf einem Plakat, das einen Vortrag über die amerikanische Bürgerrechtsbewegung ankündigte, unerwünscht waren.

Das Studium durfte ich aber beenden.
Rathenow war danach mein neuer Wohnort. Das Rechenzentrum in Premnitz war beruflich nun mein Arbeitsgebiet. Die Datenströme in Großrechenanlagen mussten nun aufrecht erhalten werden, was bei Rechnern des "großen Bruders" oft nicht so einfach war.

Die "Wende" brachte auch beruflich die Wende.
Der komplette Neuaufbau einer neuen Existenz waren die Kennzeichen der nächsten Jahre. Nun saß ich wieder auf der Schulbank, lernte und mußte jede Menge Prüfungen ablegen.

Die Liebe zur Malerei blieb erhalten, wenn auch wenig Zeit dafür vorhanden war. Nun waren es Bilder des Havellandes und Ansichten von Rathenow, die ich in Öl auf die Leinwände brachte. Experimentiert hatte ich lange nicht mehr. Nur in letzter Zeit entschließe ich mich manchmal nachdenkliches auf die Leinwand zu bringen.

Wenn die Möglichkeit besteht, bin ich auch auf Ausstellungen zu sehen. In Guthan's Gasthof und im Warteraum der Zahnarztpraxis von Herrn und Frau Arndt bin ich ständig vertreten. 


  • Bild von Ronald Glawe
  • Bild von Ronald Glawe
  • Bild von Ronald Glawe
  • Bild von Ronald Glawe
  • Bild von Ronald Glawe
  • Bild von Ronald Glawe
  • Bild von Ronald Glawe

So brachte sie sich das Zeichnen autodidaktisch bei:

  • sie wurde 1970 in Rathenow geboren
  • zwei Mal Teilnahme an der Künstlerstraße in Semlin
  • war in der Jugendzeit aktiv im Zeichenzirkel von Frau Radtke, der immer im Kulturhaus stattfand
  • hat nach der Schule die Lehre besucht und eine Familie gegründet und in dieser Zeit eigentlich gar nicht mehr gezeichnet
  • beruflich als Otoplastik-Laborantin befasst sie sich mit der Herstellung von Formstücken für Hörhilfen oder Gehörschutz im Ohr
  • seit 2015 spielt Sie leidenschaftlich gern Cello
  • erst seit 2018 zeichnet sie wieder intensiv mit Kohle und Bleistift
  • sie spielt mit Licht und Schatten und reduziert das Besondere ihres gewählten Motives auf Details die in schwarz und weiß besonders gut zur Geltung kommen
  • ein Logo für die Handwerksmeisterschule ihres Sohnes im Friedrich-Ebert-Ring hat sie kreiert und im befreundeten Steuerbüro Matthias Goetze durfte sie ihre ersten Bilder ausstellen

  • Zeichnung von Jana Goldau
  • Zeichnung von Jana Goldau
  • Zeichnung von Jana Goldau
  • Zeichnung von Jana Goldau
  • Zeichnung von Jana Goldau
  • Zeichnung von Jana Goldau
  • Zeichnung von Jana Goldau
  • Zeichnung von Jana Goldau
  • Zeichnung von Jana Goldau
  • Zeichnung von Jana Goldau
  • Zeichnung von Jana Goldau

Lebenslauf

geb. 1949
• in Brandenburg/Havel
• aufgewachsen und zur Schule gegangen in Rathenow; frühe Hinwendung zur Natur und Landschaft

mit 17 Jahren
• erste bleibende Eindrücke von der Schönheit der märkischen
• Landschaft und erste Versuche, diese Eindrücke zeichnerisch festzuhalten

1968
• Abitur

1970 - 1974
• Hochschulstudium der Forstwirtschat in Tharandt bei Dresden
• Abschluss als Diplom- Forstingenieur

seit 1974
• tätig in der Forstwirtschaft, insbesondere auf dem Gebiet der Forstplanung, unterbrochen durch einen 5-jährigen Exkurs durch Politik und freie Wirtschaft
• verheiratet, 2 Söhne


  • Birke am Teich
  • Birkengruppe
  • Ferchesarer See
  • Herbst bei Kleßen
  • Kieferngruppe
  • Klatschmohn
  • Märkische Heide
  • Rathenow Freier Hof um 1900
  • Rathenow Mühlenplatz 1900
  • Rathenow Kirchgang 1960

Lebenslauf
Mein Name ist Martina Haake. Ich bin 45 Jahre alt, verheiratet und von Beruf Diplom-Betriebswirtin. Wir haben zwei Kinder und sind wohnhaft in Rathenow-OT Böhne.
Das Malen, als eines meiner Hobbys, erweckte ich vor einiger Zeit neu.

Bereits als Kind beschäftigte ich mich gern mit diesem Thema, ließ es dann für viele Jahre ruhen. Dennoch blieb stets ein kleiner Gedanke daran, welchen ich 1998 wiederum in die Tat umzusetzen versuchte.
So schloss ich mich abendlichen Kursen, unter der Leitung des geschätzten Rathenower Künstlers Michael Student an.
Das gelegentliche Abtauchen in die Welt des Malens schafft durchaus immer wieder interessante Sichtweiten und belebt die Entdeckungsfreude stets aufs Neue.

Es ist mir wichtig, das Leben in all seinen dunklen und hellen Farben, Empfindungen und Wahrnehmungsmöglichkeiten, zwischen Höhen und Tiefen oder mittendrin unter die Lupe zu nehmen sowie in den BIldern erscheinen zu lassen.
Landschaften und Stimmungen finden so in den Motiven, in den verschiedensten Formen, teilweise auch gemischt mit der Sprache der Mystik, ihren Platz.
Alles fängt nicht zuletzt beim menschlichen Umgang miteinander an und macht uns alle mehr oder weniger aus. Auch der kreative Weg bietet dafür grenzenlose Möglichkeiten, öffnet neue Horizonte, lässt bekennen, erkennen, offen sein und zueinander finden inmitten unseres kontrastreichen Lebens.


  • agressive Blume
  • Am Teich
  • Herbst
  • Im Böhner Wald
  • Mohnblumen
  • Sonnenblumen
  • Steine
  • Wiese Königsgraben
  • Winter
  • Winterimpressionen

Lebenslauf
1938

• geboren in Breslau
1946-53
• Grundschule in Schipkau
1953-56
• Schlosserlehre
1956-59
• Ingenieurstudium Maschinenbau in Zwickau
1961-66
• Kunsthochschulstudium in Berlin Weißensee bei Prof. Högner und Prof. Vogenauer
seit 1976
• freischaffender Maler/Grafiker
1968-90
• Mitglied im Verband bildender Künstler
1976-90
• Leitung der Arbeitsgemeinschaft "Bildnerisches Gestalten"
seit 1966
• war verheiratet mit Theda Henschel
• 2 Kinder; Martin und Heide


  • Bild von Gerhard Henschel
  • Bild von Gerhard Henschel
  • Bild von Gerhard Henschel
  • Bild von Gerhard Henschel
  • Bild von Gerhard Henschel
  • Bild von Gerhard Henschel
  • Bild von Gerhard Henschel
  • Bild von Gerhard Henschel

Lebenslauf

Ich wurde 1965 geboren.
Ich lebte in meiner Kindheit in Albertsheim und danach in Hohennauen, wo ich immer noch lebe und wohne.
Mein Maltalent entwickelte sich bereits in der Schulzeit.
Nach der Schule und anschließender Lehrzeit gründete ich bald darauf eine kleine Familie.
Wie so oft findet sich in dieser Zeit wenig Raum und Platz für eigene Interessen.

Von 1988 – 2010 berufliche Tätigkeit in den Werkstätten für behinderte Menschen in Rathenow.
Ab 2010 – Gründung unseres Ferienhofes/Vermietung von Ferienwohnungen.

Erst ab 2004 fand ich einen Zugang zur Kreativität – zum Aquarellmalen.
Einige Jahre später sogar einen Zugang  für Arbeiten in Acryl, das Herstellen von Strukturmaterialien und das Auftragen der unterschiedlichen Materialien auf Leinwände sowie das Herstellen von eigenen Farben mit Pigmenten etc. …..
Es öffnete sich für mich eine neue interessante Welt – auch das Ausprobieren im abstrakten Bereich des Malens. – wunderbar - ….

Ich besuchte die Jahre viele Malkurse und auch kleine Malreisen.
Meine Bilder konnten in einigen Gemeinschaftsausstellungen bereits betrachtet werden.

Ein weiteres Hobby ist die Fotografie, hauptsächlich in meiner heimatlichen Umgebung.
Vielleicht gelingt es in diesem Jahr,  mit einer kleinen Ausstellung die Arbeiten zu zeigen.
Meine Bilder können im Offenen Atelier im Kulturzentrum in Rathenow betrachtet werden.

 


  • Am See von Ina Höffler
  • Berliner Straße in Rathenow von Ina Höffler
  • Blick auf Prietzen von Ina Höffler
  • Hafenidylle von Ina Höffler
  • Haus an der Havel in Albertsheim von Ina Höffler
  • Havelwiesen von Ina Höffler
  • Mixed Media von Ina Höffler
  • Kirche in Hohennauen von Ina Höffler
  • Kirche in Prietzen von Ina Höffler
  • Kirche in Wassersuppe von Ina Höffler
  • Kranich von Ina Höffler

  • geboren am 25.07.1995 in Rathenow
  • Abitur 2014 mit Kunst Leistungskurs
  • Musikerin (Gesang, Gitarre, Ukulele)
  • Songwriterin
  • Künstlerin
  • kontinuierliche Ausstellung im Büro von Anke Horn (HanseMerkur) in der Goethestr. 77 a, 14712 Rathenow
  • neben schulischem Kunstunterricht autodidaktisch im Malen und Zeichen unterrichtet

Inspiration, Motive, Materialien

  • zeichnet seit frühester Kindheit
  • hauptsächliche Materialien: Acrylfarbe, Buntstifte, Fineliner, Bleistift
  • breit gefächertes Motivinteresse, Hauptaugenmerk jedoch auf den Menschen
  • Inspiration: Musik, Fantasiemotive, Kunst auf der Social-Media Plattform Instagram, Natur
  • Werke sind zum großen Teil geprägt von einem intensiven, starken Farbausdruck
  • im Mittelpunkt steht meist der Mensch, semi-realistisch gemalt, und seine Gefühle, die erst im Einklang mit dem Hintergrund zur vollen Entfaltung gelangen
  • weiteres Merkmal: die unterschiedliche Farbwirkung verschiedener Tages- bzw. Nachtzustände
  • Postergestaltung, Leinwandbemalung, selten auch Collagen


Künstlerisches Motto:

             ''We do not see the things as they are, we see them as we are.''
                                                                                      
 -ANAIS NIN
                     [Wir sehen die Dinge nicht so wie sie sind, sondern wie wir sind.]



30.01.1982
• Geboren in Rathenow

- Freischaffende Künstlerin
- Illustratorin für Flyer-, Plakat- u. CD-Covergestaltung

Ausbildung
• seit 2005 Studium Kunst (Lehramt) Universität Potsdam
• 2003 - 2005 Studium Geschichte (Lehramt) Freie Universität Berlin
• 2002 - 2003 Studium Kulturwissenschaften Universität Viadrina Frankfurt/Oder

Ausstellungen
• Einzelausstellung
• 2011 "Verbindung" - Theaterklause / Brandenburger Theater
• 2006/2013 Rathausgalerie Rathenow Gemeinschaftsausstellungen
• 2011 "5 x HVL" ? Kulturzentrum Rathenow
• 2010 Begegnungen ? Kunst aus dem Havelland in Rendsburg?Eckernförde
• 2006 Landesgartenschau Land Brandenburg in Rathenow
• 2006 Historische Mühle Bamme
• 2006 polnischer Partnerlandkreis Strzelce ? Drezdenecko des Landkreises Havelland

Lehrtätigkeit
• Januar - Juli 2011 Kunstlehrerin an der Lilienthalgrundschule in Rhinow
• seit September 2010 Kunstlehrerin in Trägerschaft von TonArt e.v.
• Gründung der Ateliers in Rathenow und Premnitz für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
• August 2007 - Juli 2010 Kunstlehrerin der Musik- und Kunstschule HVL (Konzeption, Organisation und • • Durchführung von Kunstprojekten und Kunstunterricht im Havelland, Initiierung und Organisation von diversen Ausstellungsprojekten)
• Gründung der Ausstellungsreihe "Mein Lieblingsbild"

Darstellende Kunst
• Schauspielerin (Jugendtheater im Brandenburger Theater, Filmfestival Cottbus,HFF Potsdam)
• Sängerin (klassische Konzerte, Musical, Rock-Pop)
• Mehrfache Preisträgerin "Jugend Musiziert"


  • Bild von Annelie Knobloch
  • Bild von Annelie Knobloch

Lebenslauf
1939

• geboren in Rathenow

- Ausbildung als Bilanzbuchhalterin und Bankkauffrau
- Beschäftigung mit der Malerei schon in den Kinderjahren
- später langjährige Mitarbeit in Zirkeln für bildende und angewandte Kunst
- neben der Berufsausübung blieb die Malerei stetige Freizeitbeschäftigung
- malt in den Techniken Öl und Aquarell, liebt besonders die Freilichtmalerei
- beliebte Motive sind für sie unsere nähere Umgebung, Semlin und Ferchesar sowie die Havellandschaft
- alle Blumenbilder werden in ihrem Garten gemalt, d.h. die stetige Verbindung zur Natur ist ihr sehr wichtig

seit 1985
• ständige Ausstellungen und Beteiligungen in Rathenow, Rheinsberg, Semlin


  • Abend von Margitta Köhler
  • Dranse von Margitta Köhler
  • Flieder von Margitta Köhler
  • Garten von Margitta Köhler
  • Havel von Margitta Köhler
  • Bild von Margitta Köhler
  • Bild von Margitta Köhler
  • Mohn von Margitta Köhler
  • Nebel von Margitta Köhler
  • Rhin von Margitta Köhler
  • Sonnenblumen von Margitta Köhler
  • Stölln von Margitta Köhler

Lebenslauf

Mein Zeichenlehrer E. Matt erkannte mein Talent zum Zeichnen und Malen sehr früh.
Später zeichnete ich im Zirkel unter der Leitung von Herrn Stuchlik im Chemiefaserwerk Premnitz.
Durch Beruf und Familie voll ausgelastet kam mein Talent in Vergessenheit, doch nicht mein Interesse für Kunst.
Eine Ausstellung von Aquarellen des Künstlers George Große in Rostock-Warnemünde entflammte mich total. Jetzt wollte ich mit Wasserfarben malen.
Es fasziniert mich, wie sich Farben auf einem nassen Blatt Papier wie durch ein Wunder zu einem Bild verwandeln.
Ich kaufte mir Bücher, studierte und probierte!
Ich nahm jede Gelegenheit wahr, um mit Künstlern über ihre Arbeiten ins Gespräch zu kommen. Gelegenheiten gab es viele.
Ein Jahr lang arbeitete ich für den Rathenower Kunstverein, unter Leitung von Volker Roth, bei der Vorbereitung des 1. Bildhauersymposiums 1996 in Rathenow. Gleichzeitig half ich beim Aufbauen von Ausstellungen in der Rathenower Galerie.
Während dieser Zeit nahm ich Unterricht bei Ralf Wojciechowski in der Aquarell-Technik.
Die Ergebnisse zeige ich nun seit 1994 bei jeder Weihnachtsausstellung in der Galerie.
Im vorigen Jahr waren es Bilder in einer Moorlaugentechnik mit Aquarellfarben auf Japanpapier. Die Motive fand ich in Ferchesar, es waren im vergangenen Sommer fasst vergessene Pflanzen, wie der Silbertaler und die Lampionblumen.
Auch das Hochwasser hat mich tief bewegt und wurde duch das Bild "Hochwasser" im August 2002 verarbeitet.
Ich glaube dieses Thema kann man nur in Wasserfarben zum Ausdruck bringen.


  • Amarylle Mina Kopp
  • Birke von Mina Kopp
  • Clivia von Mina Kopp
  • Fischer von Mina Kopp
  • Früchte Muschel von Mina Kopp
  • Herbstlaub von Mina Kopp
  • Hortensie von Mina Kopp
  • Kirche von Mina Kopp
  • Kirche Ferchesar von Mina Kopp
  • Silbertaler von Mina Kopp
  • Lampion von Mina Kopp

Lebenslauf
in Magdeburg geboren, dort aufgewachsen
Familiengründung und Kindererziehung
nach dem Studidum folgten 25 Jahre Lehrtätigkeit in der gymnasialen Oberstufe, Referendarausbildung und Lehrerfortbildung im Fachbereich Kunst.
Berufung in das Staatliche Prüfungsamt und Unterrichtsauftrag an der Universität Duisburg im Fachbereich Kunst hinzu

sowie 15 Jahre
Dozententätigkeit in der Erwachsenenbildung an der Volkshochschule der Grafschaft Moers am Niederrhein.

1992
Renovierung eines unbewohnten Bauernhofes im Havelland
Seitdem Arbeit oft in der Natur


  • Ahorn von Gisela Kramer
  • Birne von Gisela Kramer
  • Dickicht von Gisela Kramer
  • Fata von Gisela Kramer
  • Frau von Gisela Kramer
  • Gänse von Gisela Kramer
  • Garten von Gisela Kramer
  • Hof von Gisela Kramer
  • Katze von Gisela Kramer
  • Kloster von Gisela Kramer

Lebenslauf

1940
• geboren in Labes/Pommern

1947 - 1959
• Grund- und Oberschule in Parchim/Mecklenburg
• in dieser Zeit intensive Beschäftigung  mit der Malerei

1965
• Medizinstudium an der Universität Rostock
• Während der Zeit der Facharztausbildung, der Subspezialisierung zum Unfallchirurgen und der intensiven wissenschaftlichen Arbeiten

1983
• Abschluss der Halbilitation und der Erlangung der Lehrbefähigung der Charité für das Gebiet Chirurgie

1983
• Niederlassung als Chirurg in Rathenow
• Zur Reproduktion boten sich nun sofort der Aufenthalt in der Natur und  die Malerei an.

Seit 1994
• malen mit Pastellfarben und ein "reiner" Landschaftsmaler


  • Abend von Georg Machan
  • Brücke von Georg Machan
  • Grotte von Georg Machan
  • Herbstwald von Georg Machan
  • Hochwasser von Georg Machan
  • Krabben von Georg Machan
  • Regen von Georg Machan
  • Semlin von Georg Machan
  • Wasser von Georg Machan
  • Weiden von Georg Machan
  • Wiese von Georg Machan

Lebenslauf

1959
• geboren in Stralsund
• absolvierte die Berufsschule in Potsdam
• arbeitete anschließend als Bauzeichnerin in Potsdam.

1980
• Geburt der Tochter Laila

1982
• Heirat mit Dirk Niklaus

1997
• Umzug in das Westhavelland

 Durch die künstlerische Arbeit ihres Mannes Dirk als Kunstmaler wurde sie zum Malen auf dem Metier Seide angeregt.


  • Schatten von Vera Niklaus

1939

 

• in Halle an der Saale geboren

1953-56
• Lehre und Tätigkeit als Fachverkäuferin Elektro/Rundfunk

1956-69
Studentin-Arbeitsökonomie und Betriebswirtschaft HS

1970-96
• Beschäftigung in der Forschung, Personalwesen,
• Arbeitsschutz und wieder Betriebswirtschaftlerin

2001
• Beginn meiner kreativen Tätigkeit, dem Malen und Fotografieren als Autodidakt

 


  • Am Meer von Helga Pechstein
  • An der Havel von Helga Pechstein
  • Berge Fischer von Helga Pechstein
  • Blatt von Helga Pechstein
  • Blumen von Helga Pechstein
  • Blumengruss von Helga Pechstein
  • Der Neue von Helga Pechstein
  • Feuerberge von Helga Pechstein
  • Flammen von Helga Pechstein

1938            
• in Wurzen geboren

1952-62     
• Lehr- und Gesellenjahre als Maler

1956-60     
• nebenberuflicher Besuch der Malschule von Martin Gebhardt in Waldheim

1963            
• Malermeister

1963-95     
• Tätigkeit als Meister, Werbeleiter, Produktionsleiter, Versandleiter und wieder als Malermeister

1996
• Beginn einer neuen künstlerischen Schaffensperiode - besonders die Darstellung von Reiseeindrücken und Motiven des Havellandes mittels Aquarelltechnik

 


  • Bild von Manfred Pechstein
  • Bild von Manfred Pechstein
  • Bild von Manfred Pechstein
  • Bild von Manfred Pechstein
  • Bild von Manfred Pechstein
  • Bild von Manfred Pechstein
  • Bild von Manfred Pechstein
  • Bild von Manfred Pechstein
  • Bild von Manfred Pechstein

Ich habe das Malen erst sehr spät nach meiner Berufszeit als Pädagoge, die letzten 10 Jahre als Direktorin und Fachlehrerin für Deutsche Sprache und Literatur an der Erweiterten Oberschule „Karl Marx“ in Rathenow und dem Tode meines Ehemannes, für mich entdeckt.
Ich male Bilder mit Acrylfarbe und als Aquarelle, gelegentlich male ich auch mit Öl und Kreide.

Es waren meine Töchter, die mich zum Malen angeregt haben. Ich suchte nach Formen des kreativen Gestaltens und einer sinnvollen Tätigkeit, die Freude bereitet, die Phantasie anregt und meine Ansichten und Empfindungen widerspiegelt.

Zur Ausbildung und Entwicklung von gestalterischen und maltechnischen Fähigkeiten nahm ich an verschiedenen Kursen bei den Malern Michael Student, Rathenow; Carola Pieper, Ostseebad  Ahrenshoop; Helga Hinz, Rathenow/Kyritz; Heidi Lasch, Rathenow/Schönwalde; Max Struwe, Rostock /Ahrenshoop und Jordis Hammer; Rathenow/Gülpe  teil. Ihnen ist zu danken für die Ermunterung weiter zu  machen, für kritische Anmerkungen zum Bildaufbau und zur Gestaltung sowie für die Vermittlung von Techniken und Malweisen.
Besondere Freude bereitet mir das Malen in der Natur, an Orten, die ich liebe.
Lieblingsorte sind z.B. der Darß und das Fischland sowie das Havelland. Oft halte ich auch schöne Motive mit der Kamera fest und setze sie dann ins Bild.

Es ist schön, Angehörigen, lieben Freunden oder Interessierten eine Freude bereiten zu können. Vorrangig sind es Stimmungen und Landschaften, die mich anregen, zum Pinsel zu greifen.

Ausstellungen:

2010
• Frühjahrsausstellung der Geschäftsleute in Rathenow
• Ausstellung im „Märkischen Haus“ der Volkssolidarität

2011
• Ausstellung in der REHA-Klinik „Hoher Fläming“ in Bad Belzig

2010 / 2020
• Weihnachtsaustellungen im Kulturzentrum  Rathenow

2012
• Ausstellung im Wasserturm Genthin

2014 / 2015
• Gemeinschaftsausstellung in der „Skt. - Marien - Andreas - Kirche“ in Rathenow

2016
• Ausstellung im Rathaus in Premnitz

2020
• Ausstellung im Rathaus in Rathenow

  •  


  • weiße Mühle von Ursula Ramlow
  • Bild von Ursula Ramlow
  • Bild von Ursula Ramlow
  • Teeservice von Ursula Ramlow
  • Alte Druckerei von Ursula Ramlow
  • Fauler See von Ursula Ramlow
  • Havellandschaft von Ursula Ramlow
  • Havellandschaft bei Gülpe von Ursula Ramlow
  • Havellandschaft von Ursula Ramlow
  • Sankt Marien Andreas Kirche von Ursula Ramlow
  • Kürbisernte von Ursula Ramlow
  • Musikschule von Ursula Ramlow

1968
• am 25. November in Rathenow geboren

1991
• nach 3jähriger Ausbildung in Weimar in der Justiz tätig

seit 1993
• Beamtin beim Brandenburgischen Oberlandesgericht

 2004
• hat sie autodidaktisch mit der Malerei begonnen, zunächst mit der Maltechnik Aquarell.

2005
• hat sie zur Acrylmalerei gewechselt

2006
• hat sie sich an die Ölmalerei herangewagt

bis 2013
• war sie in der Ölmalgruppe beim Rathenower Künstler Michael Student.

Bisherige Ausstellungen
• beim Brandenburgischen Oberlandesgericht
• einige Male hat sie auch schon bei der traditionellen Weihnachtsausstellung im Kulturzentrum Rathenow und auch bei Ausstellungen im Rathaus teilgenommen.


  • Frauenfigur von Kerstin Razeng
  • Schuh von Kerstin Razeng

Wer meine Bilder sieht der spürt, das ich malen möchte.
Malen ist mein Schreiben, meine Art der Verständigung. Das war für mich immer so, schon seit der "Bundstiftigkei".
Nur der tägliche "Kleinkram" hat über Jahre wenig Raum zum Malen gelassen.
Erst als die Familie "erwachsen" geworden war nahm ich die Buntstifte wieder in die Hand. Ich besuchte mehrere Malkurse bei Michael Student und mein Talent bekam Flügel.
Jetzt kann ich mit Farbe durch Raum und Zeit, Bäume und Blumen fliegen.
All die Eindrücke spiegeln sich in meinen Bildern wider. Ich freue mich, wenn der Betrachter in diese Welt der Stimmungen eintauchen kann.
Die Schöpfung ist so reichhaltig an Motiven, das eigentlich nur Lust und Laune ein Bild enstehen lassen - naja,das ist vielleicht ein bischen übertrieben - mal die helle Freude, mal die Melancholie.


  • Abendstimmung am See
  • Apfel
  • Cosmea
  • Havel
  • Idylle
  • Impressionen
  • Mohn
  • Obst
  • Seerosen
  • Sonne

Daniel Schröder hat seine Wurzeln in unserem Nachbardorf Großwudicke. Dort lebt und arbeitet er auch.
Er studierte in Potsdam Kunst und Geschichte.

Dem kunstsinnigen Publikum ist er seit vielen Jahren bekannt, durch seine regelmäßige Teilnahme an der Frühlingsgalerie und der im Kulturzentrum veranstalteten Weihnachtsausstellung.

Seine großformatigen Gemälde bestechen durch eine ganz eigene Handschrift. Gekonnt setzt er mit malerischen Mitteln die Motive um. Er versteht es statische und starre Bildinhalte eine Leichtigkeit zu geben und bildet bevorzugt Plätze und Straßenszenen ab. Auf den zweiten Blick kann der Betrachter aber entdecken, dass da mehr ist, als eine Kulisse von Bauten und Architektur.

Seine Bilder wirken lebendig und laden ein, etwas länger vor ihnen zu verweilen. Mit kräftigen Farben hält er Besonderheiten des Alltags ausdrucksstark fest. Seine Gemälde wirken repräsentativ und dennoch zeitgemäß. Jedes Bild wirkt authentisch und besticht durch seinen Wiedererkennungswert.

Abseits des idealisierten Postkartenblicks findet er eine lebendige Nische, die es lohnt mit schnellem Strich abzubilden.

Man taucht unweigerlich in das Bildgeschehen ein und es fällt einem schwer, sich dem Reiz der Malerei zu entziehen. Die Bildsprache ist ohne Zweifel lebendig und erinnert teilweise an einen Blick durch ein weit geöffnetes Fenster.

2016 stellte er seine Werke in der Rathausgalerie aus.


  • Bild von Daniel Schröder
  • Bild von Daniel Schröder
  • Bild von Daniel Schröder

Als Erstes möchte ich gleich einmal warnen. Mit dem Schreiben habe ich es nicht so, aber muss dass eine "Malerin"?
Ich könnte jetzt davon erzählen, dass ich in Rathenow geboren bin und 10 Jahre in Premnitz zur Schule ging. Oder das ich mehrere Zeichenzirkel besuchte, bei E. Keller, W. Planke und G. Henschel, wobei letzterer aber erst die wahre Liebe zur Kunst in mir weckte.
Vielleicht könnte ich auch etwas über meine Tochter schreiben oder das es nach der "Wende" keine Zeichenzirkel mehr gab und es so still um die Kunst in meinem Leben wurde.
Dass ich erst durch den Kontakt zum "Rathenower Künstlerkreis" vor ca. zwei Jahren wieder anfing zu Malen!
Dass die dortigen Menschen mir nun Mut machen, mich mit meinen Bildern in die Öffentlichkeit zu trauen.
Das Malen hat mich jetzt mehr gepackt denn je.
Ich habe nur neben meiner Arbeit und dem "täglichen Einerlei" kaum Zeit, all die Bilder die in meinem Kopf umher schwirren, auch auf's Papier zu bannen.
Ich möchte mit meinen Bildern versuchen, die einmaligen Formen und Farben der Natur so zu zeigen, wie ich sie empfinde.


  • Durchblick von Rita Schröder
  • Lichtblick von Rita Schröder
  • Spiegelung von Rita Schröder
  • Waldidylle von Rita Schröder

  • 1937             - geboren in Finsterwalde/Niederlausitz
  • 1955-60      - Studium der Germanistik u. Kunsterziehung und Staatsexamen an der Humbold   -Universität Berlin
  • 1966             - Schuldienst/ Referent beim Weltkongress der Kunsterzieher Prag
  • 1974-80     - Bezirksförderklasse Malerei/ Grafik in Potsdam bei Gottfried Höfer u. Wolfgang Liebert
  • 1980-90      - Bereichsleiter Kultur/Kunst an der VHS Brandenburg/Havel
  • 1991-93       - Kulturamtsleiter in Brandenburg/Havel
  • 1993-2001 - Lehrbereichsleiter VHS, dann Ruhestand
  • 2008           - Umzug nach Rathenow
  • Dozent an den VHS Rathenow und Brandenburg/Havel

Ausstellungsbeteiligungen

  • 2002 bis 2008 - in Brandenburg/ Havel, Potsdam, Berlin, Leipzig, Polen, Ungarn, Frankreich "Salon de Printemps" in Epinay sur Seine u. Roissy, 2008 -  Preis der Jury als bester ausländischer Teilnehmer
  • 2006 -  Brandenburger Künstler im" Kulturkaufhaus" Brandenburg/Havel
  • 2007 - Brandenburger Künstler im Industriemuseum Brandenburg/Havel
  • 2008 - "Off Art"  Brandenburg/ mit Künstlern aus Epinay s. Seine,  Ausstellung in Oberursel
  • 2010 - "Stadtansichten", Kunsthalle Wiesenburg
  • 2011 - "In und um Worpswede", Fachhochschule Brandenburg
  • 2013 - Deutsch-Polnische Ausstellung, Museum "Im Güldenen Arm" Potsdam
  • 2015 - "Von Dom zu Dom", Kulturscheune Domstiftsgut Mötzow
  • 2015 - "stattbekannt-150 Jahre Brandenburg in der Malerei", Museum Brandenburg/Havel
  • 2017 - "Lebensreise", Ausstellung im Kulturzentum Rathenow

Personalausstellungen

  • in Brandenburg, Ketzin, Potsdam, Berlin
  • 2007/08 - Canyonbilder u. Décalcomanien, Galerie der HNO- Klinik Brandenburg
  • 2008/09 -  "Rückblick u. Einblick" - Malerei, Grafik, Décalcomanien und Collagen
  • 2008/09 - Galerie des städtischen Klinikums Brandenburg/Havel
  • 2010     - Galerie im Rathaus Rathenow, erste "Schaufensterbilder"
  • 2011     - Ratahausgalerie Teltow
  • 2011     - IAV GmbH Berlin-Moabit
  • 2012     - "Aufenthalte anderswo" - Malerei, Grafik im Zellenspeicher Optikpark
  • 2012     - "Stationen" - Malerei, Grafik, Décalcomanien, Volkshochschule Brandenburg/Havel
  • 2013/14 - Rathausgalerie Premnitz
  • 2017     - "Lebensreise" Malerei, Grafik, Décalcomanien, Stadtmuseum Brandenburg/Havel

  • Bild von Wilfried Schwarz
  • Bild von Wilfried Schwarz
  • Bild von Wilfried Schwarz
  • Bild von Wilfried Schwarz
  • Bild von Wilfried Schwarz
  • Bild von Wilfried Schwarz
  • Bild von Wilfried Schwarz

Lebenslauf

21. Juni 1954

• geboren in Aschersleben
• zeichnet und malt seit seiner Kindheit
• neben seiner jahrelangen Tätigkeit im Chemiebetrieb Premnitz steht die Malerei als Hobby im Vordergrund

1974
erste Arbeiten in Öl, um Auge und Hand zu schulen werden vorwiegend alte Meister kopiert

seit 1992
• freischaffend

1995
• großes Vielporträtbild als Auftrag für ein Revuetheater in New York

1996
• Portraitaufträge nach Atlanta und Paris

1997
• Auftragsarbeit für Magic Mirror in Belgien,

seit 1997
• Beginn Dozententätigkeit für diverse Malkurse 

1999
• Restaurationsarbeit am Altarbild der Kirche Parey

2000
• Plastik "200 Jahre Optische Industrie" - Standort Platz der Jugend (Auftragsarbeit gemeinsam mit dem Maler Gerhard Henschel für die Stadt Rathenow)
• Vielporträtbild für Pomp Duck & Circumstance Berlin

2002
• Vielporträtbild für die Peter-Maffay-Stiftung

2004
• Vielporträtbild für Pomp Duck & Circumstance Berlin

2006
• Kulturpreis der Stadt Rathenow 


  • Wall Street auf Öl
  • Atelier
  • Blick nach Innen
  • Dont Walk
  • Gedächtniskirche
  • Herbst am Witzker See
  • Künstlerbande
  • Relief
  • Monolog
  • Porlezza Italien
  • Restauration einer Rubensko
  • Rosa und Lutz
  • T. Corser

Lebenslauf

  • wurde 1943 in Nieder-Lichwe geboren
  • verbrachte ihre Kindheit und Schulzeit in Premnitz
  • absolvierte anschließend ein Studium in Dresden, um dann von 1962- 2003 als Lehrerin in Premnitz, Rathenow und Nennhausen tätig zu sein
  • die freie Zeit nach der Berufstätigkeit wollte Frau Thutewohl sinnvoll füllen und entschied sich, an Malkursen von Gisela Kramer und Michael Student teilzunehmen
  • fand so zu einem Hobby, dass sie mit Freude erfüllt und zusätzlich in Kontakt mit vielen interessanten Menschen bringt
  • Ihr Metier ist die Natur, wie man auch in dieser Ausstellung sehen kann
  • probiert sich gerne in unterschiedlichen Techniken aus
  • Anregungen holte sie sich durch die Teilnahme an Malkursen von Max Struwe, Professor Heinz Wolf, Heidi Wolf, Helga Hinz und Christine Link
  • heutige Ausstellungsstücke mit Blumen- und Landschaftsmotiven sind mit Pastellkreide, Acryl oder Aquarell gestaltet worden.

  • Hibiskus orange
  • Sonnenblume

wurde 1963 in Zella Mehlis in Thüringen geboren
-       hat vier Kinder
-       wohnt derzeit in Schollene
-       arbeitete mehrere Jahre als Erzieherin in verschiedenen Einrichtungen
-       2008 leitete sie die Galerie sowie Malkurse für Behinderte in Schollene
-       sie besuchte verschiedene Fortbildungen im Bereich Kunst und entschloss sich 2015, den Erzieherberuf gegen eine Tätigkeit als freischaffende Künstlerin einzutauschen
-       seit 2016 hat sie ihr eigenes Atelier auf dem Kirchplatz 10, in dem sie auch Kunstkurse für Kinder und Erwachsene anbietet
-       2017 begann sie eine Dozententätigkeit an der Volkshochschule Havelland ebenfalls für Kunstkurse mit Kindern


  • Bild von Susanne Woltersdorf
  • Bild von Susanne Woltersdorf
  • Bild von Susanne Woltersdorf
  • Bild von Susanne Woltersdorf
  • Bild von Susanne Woltersdorf
  • Bild von Susanne Woltersdorf

  • 1940 geboren und aufgewachsen in Berlin, die zerbombte Stadt war für ihn ein großer spannender Spielplatz, überall gab es für den phantasievollen kreativen Jungen etwas zu entdecken
  • im Herbst 1960 zog es den Zwanzigjährigen in die Welt hinaus, um diese zu entdecken
  • Er lebte und malte als Straßenmaler in der Schweiz, in Frankreich, Spanien, Belgien und Italien für Kost und Logis
  • zog er als Seemann durch Südamerika und Asien
  • bereiste den Nahen Osten (Libanon, Irak, Iran und schließlich Indien)
  • bis es ihn im Alter von 23 Jahren nach Sri Lanka verschlug
  • lebte als buddhistischer Mönch im Einklang mit der Natur und konzentrierte sich nun ganz auf sich selbst
  • hatte er sich zuvor immer wieder auch kreativ betätigt, musste er nun darauf verzichten diesen Drang auszuleben - künstlerische Selbstdarstellung entspricht nicht der buddhistischen Lehre
  • Peter Zacharias, der seit frühster Kindheit malte, Dinge veränderte und von ihren konkreten Bedeutungen befreite, begann 10 Jahre später wieder zu malen, erst in der Schweiz und anschließend wieder in Deutschland
  • um beim Aufbau eines Mediations- Zentrums mitzuhelfen ging er immer wieder nach Sri Lanka und unterstützte die Menschen vor Ort mit den Einnahmen aus dem Verkauf seiner Bilder
  • malte Peter Zacharias bis dahin immer Aquarelle, so entwickelte er jetzt eine neue Technik, die auf einem Spiel mit den Farben beruht
  • Seine Collagen entstehen zufällig und was der Betrachter darin sieht, ist ihm selbst überlassen
  • vor einigen Jahren brachte ihn der Zufall nach Rathenow

  • Bild von Peter Zacharias
  • Bild von Peter Zacharias
  • Bild von Peter Zacharias
  • Bild von Peter Zacharias
  • Bild von Peter Zacharias
  • Bild von Peter Zacharias
  • Bild von Peter Zacharias
  • Bild von Peter Zacharias
  • Bild von Peter Zacharias
  • Bild von Peter Zacharias
  • Bild von Peter Zacharias

  • kommt dank seiner Eltern irgendwo aus dem Universum und darf seit 1943 das Licht der Welt sehen
  • war bereits mit 12 Jahren im Zirkel "Bildene Kunst"
  • erlernte zunächst den Beruf des Glasers, diente dem Militär und schloss danach Ausbildungen in 5 weiteren Berufen ab
  • nahm an Ausstellungen in Potsdam, Rathenow, Schwedt und Brandenburg teil
  • betreibt den Kunsthof Zimmermann in Gräningen
  • wirkt seit einigen Jahren beim "Tag des offenen Ateliers" mit
  • liebt niveauvolle Musik, Sport, die Bienen seiner Imkerei, die Jagd und vor allem seine Ehefrau Karin
  • hat zwei Söhne Dirk "Paule" und Ulf (alias Joe Carpenter) Zimmermann, die den Rathenowern durch viele Musikauftritte bekannt sind
  • möchte den Rest seiner verbleibenden Zeit dem Umherkünstlern widmen, bis er sein Licht wieder abgeben und ins Universum zurückkehren muss

  • Bild von Hans Zimmermann
  • Bild von Hans Zimmermann
  • Bild von Hans Zimmermann
  • Bild von Hans Zimmermann
  • Bild von Hans Zimmermann

Im Folgenden möchten wir an verstorbene Künstlerinnen und Künstler erinnern

Lebenslauf

27.02.1922
in Dortmund geboren
Abschluß der Grundschule in Dortmund und Albertsloh/Münster

1936-39
Lehre bei der Firma Petzhold in Münster
gleichlaufend der Besuch der Handelsschule und Berufsschule in Münster.
Nach der Lehre war ich bis zur Einberufung bei der Fa. Schröder in Greven als Gebrauchswerber/Plakatmaler.

1940 - 1945
Soldat

1944
Heirat im Dezember
- 3 Kinder

1946 - 1950
als Handelsvertreter tätig

Mai 1959
im neueröffneten Kaufhaus als gelernter Gebrauchswerber (Schaufenstergestalter) eingestellt 
Besuch der Fachschule in Leipzig
nach bestandenem Examen bald Werbeleiter in Rathenow.
Nebenberuflich gab ich in der Berufsschule Unterricht im Fach Werbung und Schriftgestaltung.
Lektor in der Erwachsenenausbildung der Betriebsakademie
Mitglied Prüfungsausschuss für Gebrauchswerber etliche Jahre in Potsdam als Prüfer tätig.

ab 1987
Rentner

verstorben
17. Dezember 2010


  • Amt von Rudolph Augustin
  • Archen von Rudolph Augustin
  • Brücke von Rudolph Augustin
  • Graben von Rudolph Augustin
  • Große Archen von Rudolph Augustin
  • Hafen von Rudolph Augustin
  • Havel von Rudolph Augustin
  • Hohennauen von Rudolph Augustin
  • Nennhausen von Rudolph Augustin

Ernst Erz von der Vogelweiden hieß mit bürgerlichem Namen Oliver Muck, ist 1981 in Bad Belzig geboren und wuchs in Rathenow auf.
Der Hobbykünstler war im wahren Leben als Industriekletterer tätig.
“Ich möchte nichts malen, was es schon gibt. Das ist langweilig.“ hatte er oft gesagt und mit seiner außergewöhnlichen Kunst fasziniert.
In früheren Jahren beschäftigte er sich lieber mit Musik, Gesang und Klavier spielen, in einer Band und auch allein.
Nur für sich, im Verborgenen, beschäftigte er sich mit verschiedenen Zeichen- und Maltechniken. Sein verstorbener Freund und Künstler Christian Mielke ermunterte ihn jedoch zu mehr. Eine gemeinsame Ausstellung und musikalische Auftritte ab Januar 2017 waren geplant.
Im Frühjahr 2017 ging er dann allein mit seinen Werken erstmals in die Öffentlichkeit und beteiligte sich an der Frühlingsgalerie in der Rathenower Innenstadt.

Im Dezember 2017 schloss sich Ernst Erz dem Karl-Mertens-Kunstverein an. Detlef Frenkel, der Leiter der Malgruppe, hat ihm viele neue Techniken gezeigt.
Ernst Erz hat sich in alle Richtungen ausprobiert. Inspiriert haben ihn schon früher der Jugendstil und der russische Maler Wassily Kandinsky. Deshalb findet man in seinen Bildern auch immer wieder dekorative fließende Linien, geometrische Formen und die Verwendung von symbolischen Gestalten, sowohl Menschen als auch Tiere und Fabelwesen.
Er hat sich an Gemeinschaftsausstellungen des Vereins beteiligt und Musikabende veranstaltet. Für seine verrückten Lieder, Texte, Bilder und Dioramen gab es oft keine Erklärungen, aber sie regten die Fantasie an, sorgten für Diskussionen oder brachten einen einfach nur zum Lachen.

Im Frühjahr 2018 gab es im Torhaus seine erste eigene Ausstellung zu sehen. Sie trug den Titel „Der abstrakte Oli aus West – Zwischenwelten und andere Betrügereien“. Die Bilder entstanden in Mischtechnik. Auch einige Plastiken wurden ausgestellt. Ernst Erz‘ Kunst ist expressionistisch und abstrakt. „Meine Werke möchte ich nicht groß erklären. Sie sollen zum Nachdenken anregen. Jeder soll sich seine eigenen Gedanken dazu machen, was er sieht.“ sagte der Künstler einmal in einem Zeitungsinterview.
Er verstarb im Sommer 2019 im Alter von 38 Jahren.



Lebenslauf

  • geboren am 12. September 1916 in Rathenow
  • 1923 - 1935 Besuch des Viktoria-Luise-Lyzeum Rathenow
  • danach machte sie eine optische Lehre als Industriekaufmann bei Stegmann und Seeger
  • nach Lehrabschluss Tätigkeit in der Kanzlei der Firma Nitsche und Günther, im Versand und im Werbebüro
  • 1944 - Geburt ihres Sohnes Udo
  • 1946 - Besuch der Wredow`schen Zeichenschule in Brandenburg
  • 1946 - erste eigene Ausstellung in der Hagenschule
  • 1947 - Geburt ihrer Tochter Ulrike-Marie
  • stete Freizeitbeschäftigung mit Zeichnen und Malen
  • 1948 - Besuch des Lehrerbildungs-Instituts in Ludwigsfelde
  • 1949-1977 - Kunsterzieherin und Deutschlehrerin an der Bruno-H.-Bürgel-Schule in Rathenow
  • Beteiligung an vielen weiteren Ausstellungen in Rathenow, Nennhausen, Potsdam, Brandenburg und Prag
  • 1977 - 1991 - Dozentin für künstlerische Gestaltung an der Rathenower Volkshochschule
  • Zirkelteilnehmer bei Gerhard Henschel
  • seit 1995 gab sie Malkurse in der Diakonie Rathenow
  • Das ganze Berufsleben über Betreuung von Arbeitsgemeinschaften für Kunsterziehung. Im Rahmen der außerschulischen Weiterbildung u.a. Anleitung durch Gertrud Jackstein, Hubert Globisch, Toni Mau
  • Am 23. Februar 2005 verstarb sie im Alter von 88 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalles.

Neben ihrer beruflichen Tätigkeit widmete sich Frau Guthjahr gemeinsam mit ihrem Mann, Dr. Rudolf Guthjahr, der heimatkundlichen Forschung.
So ist es ihr Verdienst, daß die havelländische Tracht für die Nachwelt erhalten blieb. Im Museum für Volkskunde in Berlin, jetzt zusammengelegt mit dem Preußischen Kulturbesitz, liegen die theoretischen Unterlagen und Ausstellungsstücke (Rock, Bluse, Schürze, Haube und Sticktücher), die von Frau Guthjahr in mühevoller Kleinarbeit zusammengetragen wurden. Frau Guthjahr selbst betrachtet diese Sammlung als ihr wichtigstes Werk.
Seit 1971 gab sie jedes Jahr einen Bildkalender mit heimatlichen Motiven heraus.

Weiter betrieb Frau Guthjahr eine Wetterbeobachtungsstation (Nr. 120413800) Zuerst für das Wetteramt in Potsdam, später für den deutschen Wetterdienst Deutschen Wetterdienst. Dabei beobachtete sie die verschiedensten Wachstumphasen der Pflanzen (Phänologie - Naturerscheinungen). Hierbei wird die Natur vom ersten Treiben über Blattbildung, Blüte, Frucht und Laubfall akribisch beobachtet. Die Aufzeichnungen fließen dann in die Forschungsunterlagen des Wetterdienstes mit ein.
Nach dem Tod ihres Mannes (1988) setzte Frau Guthjahr das wissenschaftliche Erbe fort.

Des Weiteren schrieb Frau Guthjahr die, von ihrem Mann begründete, Artikelserie für die Volksstimme weiter.

Unmittelbar nach der „Wende“ gründete sie den Heimatverlag Guthjahr, um Aufzeichnungen ihres Mannes (ab jetzt unzensiert) und eigenes Material herauszugeben. So erschien zuerst die „Kleine Chronik der Stadt Rathenow," wenig später folgten weitere Bücher.

Autorin von heimatkundlicher Literatur :

  • 1991 - „Geschichten und Sagen aus dem Havelland“, zusammengestellt und mit eigenen Federzeichnungen illustriert
  • 1992 - „Alte Rathenower Bauten“
  • 1994 -„Havelländischer Jahreslauf - Bräuche und Rezepte“
  • 1999 - „Altes Handwerk im Havelland“
  • seit 1958 - Mitarbeit beim „Rathenower  Heimatkalender“
  • Arbeiten zur Rekonstruktion der Havelländer Trachten
  • 2003 erschien der 23. Jahrgang der Kalenderblätter

- Als freie Mitarbeiterin der Presse schrieb Frau Guthjahr dann jahrelang für die Tageszeitung "Märkische Allgemeine"
- Seit 1996 war sie aktives Mitglied im Förderkreis zum Wiederaufbau der Sankt-Marien-Andreas Kirche.
- Engagiertes Mitglied im Förderverein der Bürgelschule (war persönlich mit Bürgel bekannt)
- Mitarbeit im Heimatbund

Anlässlich ihres 80. Geburtstag und ihrer Verdienste für die Stadt wurde sie 1996 Ehrenbürgerin der Kreisstadt Rathenow.



Lebenslauf

1921
in Rathenow geboren

Als alte Märkerin fand ich schon in der Jugend bei Radtouren durch unser schönes Havelland Gefallen an der Landschaft. Meine Zeichenlehrerin in der Schule gab mir mit ihren Ratschlägen eine gute Grundlage für mein späteres Hobby.
Ein Leben lang gehörte mein Herz - neben der Familie - der Malerei, einem Hobby, das mich durch alle Höhen und Tiefen des Lebens begleitet.

Es war nicht immer leicht, Familie -wir waren 5 Personen- Beruf und Hobby unter einen Hut zu bringen. Ich arbeitete als Stenotypistin in Baubetrieben, wo mir die Arbeit viel Freude bereitete. Aber mit meinem verständnisvollen Mann und den an der Malerei interessierten Kindern schaffte ich es irgendwie, meinen Vorstellungen Gestalt zu geben und freute mich über jedes entstandene Bild.
Es ist kaum zu beschreiben, wie glücklich so ein Hobby macht und wie dieses Glücksgefühl sich wohltuend auf die ganze Familie auswirkt.
So ist auch heute im Alter die Malerei mein ständiger Begleiter, wenn auch Schwung und Elan nachließen.
Die Malerei tröstet, wenn man traurig ist und wirkt anregend, wenn man sich in Hochform befindet. Sie gibt mir den Blick für alle schönen Dinge im Leben.

2012
im Januar verstorben


  • Bild von Anneliese Ibe
  • Bild von Anneliese Ibe
  • Bild von Anneliese Ibe
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  • Bild von Anneliese Ibe
  • Bild von Anneliese Ibe

Christian Mielke wurde 1980 in Rathenow geboren.
Mit Anfang 20 begann er sich intensiv mit der Kunst zu beschäftigen. Er probierte verschiedene Techniken aus und wurde schließlich sehr bekannt durch seine Stahlplatten, die er mit chemischen Hilfsmitteln, einer Flex und viel Fantasie in großartige Kunstwerke verwandelte.

Große Erfolge feierte er mit seiner Ausstellung im Kulturzentrum im Jahre 2014, zu der über einhundert Gäste kamen. So viele, vor allem junge Leute, kamen wohlmöglich noch nie zu einer Rathenower Ausstellung. Er hat es verstanden, mit Hilfe der Kunst Kritik an der Gesellschaft, der aktuellen Politik oder auch an sich selbst zu üben. Ihm gelang es dadurch, viele Menschen sowohl emotional als auch intellektuell zu berühren und zum Nachdenken anzuregen. 
Seine Motive waren vielfältig. Sowohl Freunde als auch Berühmtheiten, Tiere und menschliche Organe gepaart mit Zitaten und Sprüchen waren auf seinen Blechtafeln zu finden.

Er verstarb 2016 im Alter von 36 Jahren.


  • Bild von Christian Mielke
  • Bild von Christian Mielke
  • Bild von Christian Mielke
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  • Bild von Christian Mielke
  • Bild von Christian Mielke
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  • Bild von Christian Mielke
  • Bild von Christian Mielke
  • Bild von Christian Mielke

Meine Lebensorte waren bisher immer bei den zwei W´s, Wasser und Wald. 1949 wurde ich in Genzien bei Arendsee in der Altmark geboren und wuchs auf in ländlicher Idylle. Malen und Zeichnen lag mir schon als Kind, aber die richtige Tiefe dazu bekam ich erst in Rathenow. Die Bastelei mit optischen Geräten führte mich in die Stadt der Brillen und Mikroskope, dort wurde ich Feinmechaniker und kam über Umwege Ende 1970 schließlich wieder zurück. Der Umweg führte mich auch zwischendurch mehrere Jahre nach Wittenberge an der Elbe zu Nähmaschinen und Maschinenbaustudium. In Rathenow hatte ich 1968 den ersten Kontakt mit einem richtigen Künstler, Heinz Behling,und entdeckte schließlich Anfang der 80er Jahre meine Vorliebe zur Ölmalerei. Über viele Jahre leitete Gerhard Henschel neben seiner Arbeit als frei schaffender Maler die Arbeitsgemeinschaft "Bildnerisches Gestalten", von ihm habe ich am meisten gelernt.

Helmut Neitzel ist am 20. März 2017 verstorben.


  • Bild von Helmut Neitzel
  • Bild von Helmut Neitzel
  • Bild von Helmut Neitzel
  • Bild von Helmut Neitzel
  • Bild von Helmut Neitzel
  • Bild von Helmut Neitzel
  • Bild von Helmut Neitzel
  • Bild von Helmut Neitzel
  • Bild von Helmut Neitzel
  • Bild von Helmut Neitzel

1920
wurde er in Berlin geboren

seit 1951
war er Bibliothekar der Stadt- und Kreisbibliothek in Rathenow

1951 - 1970
aktiv im "Bildnerischen Volksschaffen"
Zirkelmitglied im Grafikzirkel in Premnitz

1995
wurde er anlässlich seines 75. Geburtstages zum Ehrenmitglied des Rathenower Kunstvereins ernannt

Ausstellungen

in der DDR u.a. in Dresden, Halle, Rostock, Pritzwalk, Potsdam, Rathenow

im Ausland
Algerien, Mexico, Belgrad, Prag

nach der Wende
1995 in der Galerie am Märkischen Platz

Im Havelland fand er seine häufigsten Motive zum Malen, vorallem die Gewässer begeisterten ihn. Er hielt ebenfalls viele Studien von Arbeitsplätzen (MTS, Rathenower Optische Werke) mit dem Bleistift fest. Auch auf Reisen ins In- und Ausland malte er, so z.B. die Ostsee, Berge in Thüringen.

Als Bibliothekar entwarf er Lesezeichen, Urkunden, Plakate und andere Präsentationsmittel, die auch von anderen Bibliotheken der DDR übernommen wurden.

verstorben am 01. Dezember 2007


  • Bild von Gerhard Paetz
  • Bild von Gerhard Paetz
  • Bild von Gerhard Paetz
  • Bild von Gerhard Paetz
  • Bild von Gerhard Paetz
  • Bild von Gerhard Paetz
  • Bild von Gerhard Paetz
  • Bild von Gerhard Paetz
  • Bild von Gerhard Paetz
  • Bild von Gerhard Paetz
  • Bild von Gerhard Paetz

Georg Penning ist der bekannteste Heimatmaler der Region Rathenow/ Westhavelland.
zur Webseite www.georg-penning-rathenow.de


  • Baderstraße von Georg Penning

Mein Name ist Wolfgang Punner, bin Rentner und somit mit viel Freizeit versehen.
Mit Lust und Freude kann man sich ein Hobby erwählen,  denn "wer rastet der rostet".
Bei mir ist es die Malerei. Sie hat mich in ihren Bann gezogen.

Wolfgang Punner verstarb im Februar 2016.


  • Allgäuer Alpensee von Wolfgang Punner
  • Bäume von Wolfgang Punner
  • Bergsee von Wolfgang Punner
  • Blume von Wolfgang Punner
  • Felsen von Wolfgang Punner
  • Meeresrauschen von Wolfgang Punner
  • Mond von Wolfgang Punner
  • Orchidee von Wolfgang Punner
  • Bild von Wolfgang Punner
  • Bild von Wolfgang Punner
  • Bild von Wolfgang Punner
  • Südamerika von Wolfgang Punner

Seit vielen Jahren war die Ölmalerei ihre große Leidenschaft. "Sie lässt mich meine Umwelt mit Maleraugen sehen. Landschaften, Stillleben und Farbfantasien sind meine Hauptthemen. Auch meine Pilgerreisen auf dem Jakobsweg in Spanien lieferten mir viele Motive. So kann ich meine Eindrücke künstlerisch verarbeiten" veriet die Künstlerin. Sie war jahrelanges Mitglied im Karl Mertens Kunstverein.

Sie verstarb am 28. November 2019.


  • Apfelpracht von Inge Radtke
  • Ausbruch von Inge Radtke
  • Brücke von Inge Radtke
  • Brücke von Inge Radtke
  • Bucht von Inge Radtke
  • Buhnen von Inge Radtke
  • Fisch von Inge Radtke
  • Fischer von Inge Radtke
  • Fliess von Inge Radtke
  • Hai von Inge Radtke
  • Havel von Inge Radtke
  • Herbstwolzensee von Inge Radtke
  • Im Garten von Inge Radtke
  • Kaffeemühle

Gabriele Roesenberger wurde 1954 in Rathenow geboren.
Sie fertigte schon während der Schul- und Ausbildungszeit gerne hobbymäßig Bleistift-, Kohle und Kreidezeichnungen an.
Während des Berufslebens veränderten sich Ihre Interessen. Sie hatte eine Familie zu versorgen und widmete sich in Ihrer Freizeit lieber dem Sport und der Handarbeit.
In späteren Jahren, als die Kinder aus dem Haus waren und wieder mehr Zeit für sie selbst blieb, besann sie sich auf der Suche nach sinnvollen Freizeitbeschäftigungen auf die Malerei zurück.
Ab 2001 nahm sie Malunterricht im offenen Atelier in Rathenow unter Anleitung von Herrn Student.
Sie besuchte Tagesseminare in Berlin und war zuerst von der Aquarellmalerei angezogen. Ihre spätere Leidenschaft war aber die Ölmalerei.
Waren ihre Motive am Anfang noch querbeet verstreut, widmet sich Frau Roesenberger später hauptsächlich den Blumenmotiven.
Sie stellte ihre Bilder 2010 und 2015 in der Rathausgalerie aus, organisierte eine Hobbymalgruppe im Torhaus und nahm an der jährlich stattfindenden Frühlingsgalerie teil.

Am 15.09. 2015 verstarb sie.


  • Bilder zur Frühlingsgalerie von Gabriele Roesenberger
  • Mohnblumen von Gabriele Roesenberger
  • Sonnenblumen von Gabriele Roesenberger

25.10.1936
geboren in Rathenow
bekannt als Heimatmaler, der mit seinen Malutensilien durch Rathenow und die nähere Umgebung wandert

seit 1994
wohnt Dieter Rosenau in einem Wohnheim der Rathenower Werkstätten gGmbH in Elslaake. Auch hier ist er noch künstlerisch tätig und ergänzt seine Bildersammlung ständig.

Anfang 2009
verstarb Dieter Rosenau


  • Baderstraße von Dieter Rosenau
  • Bergstraße von Dieter Rosenau
  • Heidefeld von Dieter Rosenau
  • Platz der Jugend von Dieter Rosenau
  • Stadtkanal von Dieter Rosenau
  • Kirchgang von Dieter Rosenau
  • Kirchgang von Dieter Rosenau
  • Mühle von Dieter Rosenau
  • Märkischer Platz von Dieter Rosenau
  • Spaatz von Dieter Rosenau


  • Ahrenshoop von Klaus Vogel
  • Bismarckturm von Klaus Vogel
  • Blick vom Yachthafen zur Kirche von Klaus Vogel
  • Blick zur Kirche von Klaus Vogel
  • Cafe Möhring von Klaus Vogel
  • Fachwerkhaus Knake von Klaus Vogel
  • Fennteich in Ferchesar von Klaus Vogel
  • Frauenkirche von Klaus Vogel
  • Feier Hof von Klaus Vogel

Geboren am 04.08. 1908 in Wilhelmsdorf bei Brandenburg/Havel

Volksschule, Berufsschule, Kunstgewerbeschule
Berufsausbildung mit Abschluss Gesellen- und Meisterprüfung
Umschulung mit Abschluss und Qualifizierung zum Konstrukteur

Freizeitbeschäftigung mit Malerei und Grafik, seit 1952 Hauptgebiete Porträt und Landschaft

Mitglied des Deutschen Kulturbundes, Mitbegründer und 2 Jahre Leiter des Mal- und Zeichenzirkels im Kulturbund

Mitglied des Mal- und Grafikzirkels des Chemiefaserwerkes Friedrich-Engels in Premnitz, Leitung Rainer Stuchlik                                

Teilnehmer an mehreren Lehrgängen und Volkskunstseminaren

Ausstellungsbeteiligungen in Berlin, Potsdam, Jüterbog, Magdeburg, Schwerin, Rostock, Jena, Karl-Marx-Stadt, Leipzig, Dresden, Erfurt, Brandenburg/Havel, Pritzwalk, Frankfurt/Oder, Rathenow und Kreis Rathenow

Personalausstellungen in Rathenow, Jena und Premnitz

Ausstellungsbeteiligungen in der UdSSR, CSSR, Österreich, Algerien

Redaktionsmitglied und Mitarbeiter des Heimatkalenders des Kreises Rathenow

Johannes-R. Becher- Medaille
Eintragung in das Ehrenbuch der Stadt Rathenow 1983

Gestorben am 04. 10.1988 in Rathenow

Lebenslauf


  • Bild von Gerhard Zimmermann
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