Rathenow - Stadt der Optik

 

Die Stadt der Optik im Havelland

 

Rathenow ist als Wiege der optischen Industrie in Deutschland bekannt.

1801 erhielt der Prediger J.H.A. Duncker das Privileg zum Bau einer optischen Industrieanstalt. Die Stadt ist bis zum Zweiten Weltkrieg einer der größten Optikstandorte in Deutschland und in der Welt. Auch heute ist Rathenow stark durch die optische Industrie geprägt.

 

Die Wertschöpfungstiefe auf den Gebieten Augenoptik - Optik - Feinmechanik wird in dieser Form an keinem anderen deutschen Standort erreicht.

 

Neben den Global Playern, Essilor und Fielmann, sind hier 25 mittelständische Firmen mit ca. 300 Beschäftigten und etwa 30 Zulieferern ansässig. Insgesamt umfasst der Bereich der optischen Industrie in Rathenow derzeit etwa 1.300 Beschäftigte.

 

Die mittelständischen Unternehmen haben sich im Kompetenzzentrum Optik Rathenow (KOR) zusammengeschlossen und vermarkten ihre Produkte unter einer Dachmarke.

 

Weitere Informationen zum Optikstandort Rathenow finden Sie hier.

 

Mehr über die Geschichte der Optik (pdf, 26k) erfahren Sie hier.

 

Eine "lebendige" Ausstellung über die Geschichte der Optik erwartet Sie im Optik Industrie Museum im Rathenower Kulturzentrum.

 

Die "Lange Nacht der Optik" ist seit einigen Jahren fester Bestandteil im Kultur- und Veranstaltungskalender der Stadt. Neben wissenschftlich aufbereiteten Themen zur Optik, werden Betriebsführungen in den Optikbetrieben, Führungen im sehenswerten Optik Industrie Museum, aber auch in der Nacht eine großartige Laserschow angeboten. Eindrücke von der Langen Nacht der Optik (Video auf YouTube).

 

Die Lange Nacht der Optik findet in diesem Jahr am Sonnabend, dem 28. Mai, statt.