Malerin Mina Kopp

Zitronen

 

Lebenslauf

Mein Zeichenlehrer E. Matt erkannte mein Talent zum Zeichnen und Malen sehr früh.
Später zeichnete ich im Zirkel unter der Leitung von Herrn Stuchlik im Chemiefaserwerk Premnitz.
Durch Beruf und Familie voll ausgelastet kam mein Talent in Vergessenheit, doch nicht mein Interesse für Kunst.
Eine Ausstellung von Aquarellen des Künstlers George Große in Rostock-Warnemünde entflammte mich total. Jetzt wollte ich mit Wasserfarben malen.
Es fasziniert mich, wie sich Farben auf einem nassen Blatt Papier wie durch ein Wunder zu einem Bild verwandeln.
Ich kaufte mir Bücher, studierte und probierte!
Ich nahm jede Gelegenheit wahr, um mit Künstlern über ihre Arbeiten ins Gespräch zu kommen. Gelegenheiten gab es viele.
Ein Jahr lang arbeitete ich für den Rathenower Kunstverein, unter Leitung von Volker Roth, bei der Vorbereitung des 1. Bildhauersymposiums 1996 in Rathenow. Gleichzeitig half ich beim Aufbauen von Ausstellungen in der Rathenower Galerie.
Während dieser Zeit nahm ich Unterricht bei Ralf Wojciechowski in der Aquarell-Technik.
Die Ergebnisse zeige ich nun seit 1994 bei jeder Weihnachtsausstellung in der Galerie.
Im vorigen Jahr waren es Bilder in einer Moorlaugentechnik mit Aquarellfarben auf Japanpapier. Die Motive fand ich in Ferchesar, es waren im vergangenen Sommer fasst vergessene Pflanzen, wie der Silbertaler und die Lampionblumen.
Auch das Hochwasser hat mich tief bewegt und wurde duch das Bild "Hochwasser" im August 2002 verarbeitet.
Ich glaube dieses Thema kann man nur in Wasserfarben zum Ausdruck bringen.

 

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