Lokaler Aktionsplan Rathenow / Westhavelland

Der Lokale Aktionsplan Westhavelland

 

Seit vielen Jahren arbeiten engagierte Bürgerinnen und Bürger gegen rechtsextremistische Entwicklungen in der Stadt und der Region und an der Stärkung der Demokratie im täglichen Zusammenleben. Von 2011 bis 2014 wurde dieses Engagement im Rahmen des Bundesprogramms "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" in einem Lokalen Aktionsplan zusammen gefasst. Seit 2015 setzt das Bundesprogramm "Demokratie Leben" die Rahmenbedingungen.

 

Lokale Aktionspläne waren konkrete, vor Ort ausgearbeitete und umgesetzte Konzepte, die Vielfalt, Toleranz und Demokratie stärken sollten. Dabei arbeiteten die westhavelländischen Kommunen und  Akteure der Zivilgesellschaft - von den Kirchen über Vereine und Verbände bis hin zu engagierten Bürgerinnen, Bürgern und Jugendlichen - eng zusammen. Sie entwickelten gemeinsam eine Strategie gegen rechtsextreme und fremdenfeindliche  Tendenzen vor Ort und setzten sie dann zusammen im Begleitausschuss in Aktionen und Projekten um. 

Insgesamt 125 Projekte wurden durchgeführt und es konnten viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter für mehr Demokratie und Vielfalt in der Region gewonnen werden.

Eine Übersicht über die damaligen Ziele und die durchgeführten Projekte finden Sie auf den untergeordneten Seiten.

 

Die Broschüre (Druck Herbst 2015) können Sie hier herunter laden. Den neuen Flyer (Winter 2016) finden Sie hier.

 

Seit dem Frühjahr 2015 arbeiten die Akteure in einem noch größeren Gebiet zusammen. Mit der Partnerschaft für Demokratie Westhavelland & Nauen sind es nun 7 havelländische Kommunen (Rathenow, Nauen, Premnitz, Amt Friesack, Amt Nennhausen, Amt Rhinow und die Gemeinde Milower Land) , die ihre Aktivitäten für eine lebenswerte Demokratie in der Region miteinander abstimmen und gemeinsam voran bringen.

 

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