Demografie-Projekt Havelland

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"Den demografischen Wandel im Landkreis erkennen, mit flexiblen und spezifischen Handlungskonzepten reagieren und nachhaltig gegensteuern" ist das Ziel des Demografie-Projektes Havelland. Zu diesem Zweck haben sich - zunächst über einen Zeitraum von drei Jahren - folgende Partner zusammengetan:

 

- Landkreis Havelland

- Havelland Kliniken Unternehmensgruppe

- Stadt Nauen

- Stadt Falkensee

- Stadt Rathenow

- Amt Nennhausen (Modellregion ländlicher Raum)

- Amt Rhinow (Modellregion ländlicher Raum)

- Amt Friesack (Modellregion ländlicher Raum)

 

Es geht darum, die Lebensbedingungen der Älteren zu verbessern, geeignete Voraussetzungen für junge Menschen zu schaffen und das gemeinschaftliche generationsübergreifende Zusammenleben zu fördern. Die Rolle des bürgerschaftlichen Engagements wird dabei zunehmend an Bedeutung gewinnen. Erste Projekte sind bereits gestartet.

 

Ansprechpartner Wohnberatung: barrierefreies Wohnen in Rathenow

1. Stadt Rathenow
Berliner Straße 15
14712 Rathenow
1.1. Bürgerservicebüro 
Telefon: 03385 596 19
E-Mail: buergerservice@stadt-rathenow.de

1.2. Stabstelle soziale Dienste
Telefon: 03385 596 160
E-Mail: soziales@stadt-rathenow.de


2. Diakonisches Werk Havelland e.V.
- Wohnberatung -
Mittelstraße 8
14712 Rathenow
Ansprechpartnerin: Frau Cordula Mészarós
Telefon: 03385 53 77 66

 

Gefördert von der Robert Bosch Stiftung zahlen die Partner gemeinsam in einen Fonds ein, aus dem Projekte der Handlungfelder "Gesundheit und Pflege", "Mobilität" sowie "Wohnen und Wohnumfeld" entwickelt und realisiert werden. Vorhandene Ressourcen sollen unter Einbindung möglichst vieler lokaler Akteure (z.B. Vereine, Verbände, Ehrenamtliche, Stiftungen) innerhalb der einzelnen Teilprojekte effektiv und bedarfsorientiert eingesetzt werden.

 

Das Demografie-Projekt Havelland versteht sich als lernendes System - gern nehmen wir Ihre Anregungen und Ideen auf.  Ausführliche Projektinformationen können Sie der Webseite des Landkreises Havelland entnehmen. Das Projekt wird durch die Robert-Bosch-Stiftung gefördert.