Bürgerservice Maerker

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"Die Bürger können mit diesem elektronischen Bürgerservice unmittelbar über Probleme informieren und sich - sofern sie es wollen - auch über die Umsetzung in der Verwaltung informieren lassen."

Bürgermeister Ronald Seeger

 

Was ist und will MAERKER?

  • Der Bürgerservice Maerker dient dazu, den Ordnungsbehörden der Kommune auf drohende oder bereits eingetretene Probleme aufmerksam zu machen, die die örtliche Sicherheit und Ordnung betreffen.
  • Ziel ist es, durch rasche und zielgerichtete Informationen der Bürger eine schnelle Problemlösung der Verwaltung zu ermöglichen.  

 


 

Warum Maerker?                                              

  • Maerker sichert und verbessert Zufriedenheit unserer Bürgerinnen und Bürger
  • Maerker fördert den Dialog zwischen Bürgerinnen und Bürgern unserer Verwaltung
  • Maerker liefert uns rasche und zielgerichtete Informationen in Ordnungsangelegenheiten und ermöglicht rasche Problemlösungen.
  • Maerker liefert uns Informationen zur Optimierung von Verwaltungsabläufen.
  • Maerker schafft Transparenz "zur" Verwaltungsarbeit

 

 

 


 

 


 

App ab 04.08.14

"Maerker" zum Mitnehmen

Kommunales online-Beschwerdeportal jetzt auch mobil als App 


Bürgerinnen und Bürger können ihrer örtlichen Verwaltung jetzt noch einfacher und schneller Mängel über das kommunale Beschwerde-Portal "Maerker" melden. Wie das Innenministerium am Freitag in Potsdam mitteilte, steht "Maerker" ab sofort auch als App für Android, iOS und Windows Phone zum Download für Smartphones und Tablets zur Verfügung. Die kostenlose App erlaubt es nun direkt vor Ort, die 60 "Maerker" Kommunen in Brandenburg sowie drei "Maerker" Bezirke in Berlin online über Ärgernisse wie defekte Straßenlaternen, Schlaglöcher, wilde Müllkippen und anderes mehr zu informieren.

So einfach ist das Melden von Mängeln mit der neuen "Maerker"App: Standort bestimmen (automatisch per GPS oder manuell), Anliegen kurz beschreiben, Meldung absenden. Ist die Meldung eingegangen, informiert die Verwaltung in der App ebenso wie auf der Internetseite darüber, ob, wie und wann der Missstand beseitigt wird. Ganz einfach und für alle transparent informieren die Ampelfarben Rot, Gelb und Grün über den Stand der Bearbeitung. Eine Meldung kann natürlich auch weiterhin über die Homepage eingegeben werden.

"Maerker" wurde im Jahr 2009 vom Innenministerium in Zusammenarbeit mit dem Städte- und Gemeindebund ins Leben gerufen. Das Portal wird vom Brandenburgischen IT-Dienstleister (ZIT-BB) betrieben und kann von den Kommunen kostenlos genutzt werden. Im Jahr 2010 erhielt "Maerker" bei einem Wettbewerb unter Schirmherrschaft des Bundesinnenministers die Auszeichnung als "Innovativstes eGovernment-Projekt für gesellschaftliche Lösungen".

Die beteiligten Kommunen haben sich verpflichtet, innerhalb von drei Tagen nach Eingang der Hinweise für Abhilfe zu sorgen oder die Hinweise an die zuständige Stelle weiterzuleiten. Eine Ampel neben der Beschwerde im Internet zeigt plastisch den Bearbeitungsstand - von Rot (= noch nichts passiert) über Gelb (= in Arbeit) bis zu Grün (= Problem behoben).

Wie es funktioniert, wenn es nicht funktioniert zeigt auch ein Clip auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=RHyjmCC6_6A

Die teilnehmenden Maerker-Kommunen finden Sie unter:
http://maerker.brandenburg.de/brandenburg
http://www.berlin.de/maerker/

Die Apps finden Sie einfach über:
http://www.govapps.de/details/-/results/Apps?nr=24601

 

Quelle: Ministerium des Innern des Landes Brandenburg

 


 

marker app für iphone

Maerker App - Mängel jetzt auch per Smartphone melden

Maerker ist der Onlinedienst, mit dem Bürgerinnen und Bürger ihrer Kommune bei der Aufgabenerfüllung helfen und auf einfachem Weg mitteilen können, wo es ein Infrastrukturproblem gibt. Neu hinzugekommen ist die Maerker App für die mobile Meldung des Anliegens inklusive Bild und Geokoordinaten.

Vorgestellt wurde die Maerker App kürzlich auf dem Workshop für Maerker-Redakteure und Interessierte im Brandenburgischen IT-Dienstleister (ZIT-BB). Die App war in den vergangenen Monaten von Mitarbeitern des Kommunalen Anwendungszentrums im ZIT-BB und der Firma Six Offene Systeme GmbH entwickelt worden.

Sie bietet die Möglichkeit, direkt vor Ort den Missstand zu dokumentieren und an die zuständige Kommunalverwaltung zu senden. Der Weg an den heimischen Rechner bleibt somit erspart, auf Probleme kann noch schneller hingewiesen und reagiert werden. Die App ist bisher nur für Apple-Geräte verfügbar. Nur den Begriff "Maerker" in das Suchfeld eintragen und schon kann die App auf das Mobiltelefon oder den Tablet-PC geladen werden.  

 

Die Meldung des Anliegens ist denkbar einfach:

  1. Standort bestimmen (manuell per Eingabe oder automatisch per GPS oder Dreipunktpeilung)
  2. Foto schießen
  3. Anliegen beschreiben
  4. Meldung abschicken

 

Ist die Meldung eingegangen, teilt die Verwaltung dem Absender und allen Nutzern der Web-Plattform mit, wie der Missstand beseitigt wird. Für alle transparent informieren die Ampelfarben über den Stand der Bearbeitung.

Den Bürgerservice Maerker gibt es seit Sommer 2009 im Land Brandenburg. Mittlerweile nutzen fast 50 Brandenburger Städte und Gemeinden diesen Service.  Maerker ist ebenfalls im Berliner Bezirk Lichtenberg im Einsatz.

Bürger können über diesen Weg schnell und unkompliziert auf festgestellte Infrastruktur-Probleme in der Kommune hinweisen. Ob defekte Straßenlaterne, akute Gefahrenstelle im Fußweg oder wilde Müllkippe im nahen Wäldchen - das beispielsweise per Handy-Foto dokumentierte Ärgernis landet per Mausklick als Information für die Verwaltung sofort auf dem richtigen Schreibtisch.

Die Stadt Rathenow im Landkreis Havelland und die Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin im Landkreis Märkisch-Oderland wurden damit als Pilotkommunen zum Vorreiter eines Informationssystems, dessen Name sich ganz bewusst auf das bekannte Pflichtgefühl der "Märker" und ihren Ordnungssinn bezieht.

Die kostenlose App Version 1.1 ist bereits im App Store (Link auf itunes.apple.com/de/app/maerker/id502484010) frei geschaltet.

 

Weiterführende Informationen

 

Ansprechpartner:  Dr. Ortwin Böckmann
Redakteur:  Christiane Lück